2026-07-25

Eine einzigartige kulturhistorische Sammlung der Stadt- und Fotografiegeschichte

Oldenburger Köpfe – Eine einzigartige kulturhistorische Sammlung der Stadt- und Fotografiegeschichte (1890–1920)
Werkstattfilm plant für das kommende Jahr die Ausstellung „Oldenburg im Bild – Kunst, Fotografie und technische Innovation um 1900“. Im Mittelpunkt stehen die Nachlässe von Adolf Muß und Emil Sander, die erstmals gemeinsam der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Zu den außergewöhnlichsten Exponaten gehören über 40 original erhaltene „Oldenburger Köpfe“ aus Pappe und Pappmaché. Die von Adolf Muß geschaffenen Figuren dokumentieren das gesellschaftliche Leben Oldenburgs um 1900 und bilden in ihrer Geschlossenheit eine einzigartige kulturhistorische Sammlung. Ergänzt wird die Ausstellung durch historische Fotografien, Dokumente sowie die von Emil Sander eigens für Adolf Muß gebaute Kamera – ein seltenes Zeugnis früher Kameratechnik und der technischen Innovationskraft Oldenburgs.
Die Ausstellung verbindet Kunst-, Fotografie-, Technik- und Stadtgeschichte und zeigt, dass Oldenburg bereits um 1900 ein Ort kreativer und technischer Innovation war. Sie macht ein bedeutendes Kapitel der Oldenburger Geschichte erstmals in diesem Umfang öffentlich zugänglich und besitzt damit nicht nur für die Stadt Oldenburg, sondern auch für die Kulturgeschichte der gesamten Nordwestregion eine besondere Bedeutung.
Werkstattfilm hofft auf breite Unterstützung, um dieses außergewöhnliche kulturelle Erbe zu bewahren und der Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich zu machen.

Wie Sie dieses Projekt unterstützen können!
Die visuelle Geschichte der Stadt Oldenburg ist ein einzigartiges kulturelles Erbe. Fotografien, Filme, Dokumente und persönliche Erinnerungen erzählen von den Menschen, dem Wandel und der Identität unserer Stadt. Dieses visuelle Gedächtnis zu bewahren bedeutet, Geschichte lebendig zu erhalten – für heutige und kommende Generationen.
Jede und jeder kann dazu beitragen: mit historischen Fotografien, Filmen, Dokumenten oder Erinnerungen, aber auch durch Hinweise auf weitere Nachlässe und Sammlungen.
Ebenso wichtig ist finanzielle Unterstützung. Die Sicherung, Restaurierung, wissenschaftliche Erschließung, Digitalisierung und öffentliche Präsentation dieses Kulturerbes sind nur mit Förderern, Sponsoren und Spenden möglich. Das Projekt wird vom gemeinnützigen Werkstattfilm e. V. getragen. Für Spenden werden Zuwendungsbestätigungen ausgestellt, sodass diese steuerlich geltend gemacht werden können.
Jeder Beitrag – ideell, materiell oder finanziell – hilft mit, die visuelle Geschichte der Stadt Oldenburg dauerhaft zu bewahren und für alle zugänglich zu machen.