WSF Kino
Aufgrund großer Resonanz: Neue Termine für Film – Entlang von Küstenkanal und Hunte – Geschichte und Geschichten von Molslesfehn bis Iprump
Aufgrund der großen Resonanz bieten wir zusätzliche Termin für den Film „Entlang von Küstenkanal und Hunte – Geschichte und Geschichten von Molslesfehn bis Iprump“ an.
Folgende Termine:
So., 8. November, 19.30 Uhr
Mo., 23. November, 19.30 Uhr
Di., 24. November, 19.30 Uhr
Mi., 25. November, 19.30 Uhr
Do., 26. November, 19.30 Uhr
Reservierung und Verkauf nur im KinOLaden in der Wallstraße 24, Mo. – Fr. 10.00 – 16.00 Uhr. 12 € regulär, 10 € ermäßigt.
Filmlänge: 74 Minuten
Regie: Sigrid Osterloh
Produktion: Werkstattfilm
Wichtiger Hinweis: Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich. Die Anmeldung ist ausschließlich per E-Mail an info@werkstattfilm.de möglich. Telefonische Anmeldungen können leider nicht entgegengenommen werden.
Die Kinokarten müssen vor der jeweiligen Vorstellung abgeholt werden.
Weitere Vorführungstermine werden in der Tagespresse, auf unserer Homepage sowie auf unseren Social-Media-Kanälen Instagram und Facebook bekannt gegeben.
Viele, bisher unveröffentlichte Fotos und Filmaufnahmen zeigt der neue Film von Werkstattfilm und nimmt den Zuschauer mit auf eine Zeitreise, denn entlang von Küstenkanal und Hunte gibt es manches an spannender Geschichte und interessante Geschichten zu erzählen. z.B. wie es zum Bau des Hunte-Ems-Kanals kam, der in den 1920er Jahren zum Küstenkanal ausgebaut wurde. Über Torf, der erst mühsam selbst gestochen werden musste und früher oft das einzige Heizmaterial war, um die Familie über den Winter zu bringen. Oder von der kleinen Fährverbindung, die es nach dem zweiten Weltkrieg in Moslesfehn gab. Vom Schleusenwärter an der Oldenburger Schleuse, der die Schiffe schleuste. Von der Schulzeit an der Realschule Osternburg oder der Arbeit eines Postzustellers in den 1960er Jahren in der Oldenburger Hauptpost, die damals am Stautorplatz ihren Sitz hatte; von der Sturmflut 1962 und Heini, dem Fährmann. Bekannt war auch die Maschinenfabrik Beeck und die Holzhandlung Gätjen im alten Oldenburger Stadthafen. Es gibt aber auch einiges zu berichten über die Osternburger Glashütte, den Schlachthof am Stau, das Klärwerk und das Arbeiten und die Stapelläufe auf der Brand Werft, über die Entstehung des Stadtwaldes und das Kloster Blankenburg. Der Film endet in Iprump, einem geschichtsträchtigen Ort, dort wo sich früher der alte Huntekrug befand. Zahlreiche Oldenburger Zeitzeugen haben sich an vieles, das inzwischen in Vergessenheit geraten ist, erinnert und zur Entstehung dieses Filmes beigetragen.
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