Lichtspielinstallation und Filmreihe gegen das Vergessen
23530
post-template-default,single,single-post,postid-23530,single-format-standard,theme-bridge,bridge-core-2.3,woocommerce-no-js,qode-page-transition-enabled,ajax_fade,page_not_loaded,,side_area_uncovered_from_content,columns-3,qode-theme-ver-25.0,qode-theme-bridge,qode_header_in_grid,bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-6.2.0,vc_responsive

Lichtspielinstallation und Filmreihe gegen das Vergessen

Lichtspielinstallation und Filmreihe gegen das Vergessen

Aus Anlass des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar:

KinOLaden präsentiert Lichtspielinstallation und Filmreihe gegen das Vergessen

Seit den 90er Jahren recherchiert und produziert Werkstattfilm Filme über die NS-Zeit. Lokale Geschichte und ihre mediale Darstellung waren immer Arbeitsschwerpunkte des Vereins. Aus Anlass des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar präsentiert Werkstattfilm eine Lichtspielinstallation am Haus des Vereins in der Wallstraße 24. Die Installation wird nach Eintritt der Dunkelheit drei Tage, vom 27. bis 29. Januar, zu sehen sein. Ab dem 29.01. zeigt der KinOLaden eine Reihe mit drei Filmen, die an drei Tagen jeweils 24 Stunden von 10 Uhr morgens bis zum folgenden Tag um 10 Uhr auf dieser Website kostenlos zu sehen sein werden:

Freitag, 29.01.: „Rosa, eine unsichtbare Frau“ – ein Film über das Leben der Oldenburger Jüdin Rosa Lazarus, die den Holocaust in einem Versteck in Groningen überlebte.

Samstag, 30.01.: „Wir glaubten, die Sonne geht nicht wieder auf“ – Dokumentarfilm über den Prozess gegen zwei NS-Mörder vor dem Landgericht Oldenburg in den 60er Jahren.

Sonntag, 31.01.: „Eine Dokumentation über Familie Goldschmidt in Oldenburg  1999 – 2012“ – Der Film begleitet Martin Goldsmith über 13  Jahre bei seinen Besuchen in Oldenburg, wo seine Familie bis zu ihrer Verfolgung und Ermordung in der NS-Zeit geachtete Bürger_innen waren.  



X