Russische Revolution 1917

 

In 90 Minuten werden die dramatischen Ereignisse der großen „Russischen Revolution" noch einmal Wirklichkeit: die Aufstände, Attentate, Straßenkämpfe, Morde und Hinrichtungen, Intrigen, Verschwörungen und ganze Feldzüge, die nach dem Sturz des Zaren vier Jahre lang, von 1917 bis 1921, von Russlands Westgrenze bis hin zum fernen Wladiwostok tobten.

 

Für 3 Millionen Mark drehte das ZDF, zusammen mit der Schweiz und Österreich, diese Dokumentarspielserie, in der historische Gestalten wie Lenin, Trotzki und Stalin auftreten. Während die Innenaufnahmen vornehmlich in Hamburger Studios entstanden, spielte sich die Revolution 1967 auf verschiedenen Schauplätzen in Deutschland ab.

In Oldenburg tobte auf dem Platz vor dem städtischen Krankenhaus bei hochsommerlichen Temperaturen eine Winterschlacht: Die Einnahme des Taurischen Palais in Petersburg. Bis auf die russische Dachkuppel hat das Hospital nämlich täuschende Ähnlichkeit mit dem Petersburger Palais, und die zauberte leicht ein geschickter Kameratrick. Doch weniger leicht hatten es dabei die stürmenden Revolutionäre. Bei 30 Grad Hitze mussten sie, in die Pelze und Uniformen der Mitstreiter des Doktor Schiwago gehüllt, im künstlichen Schnee russischen Winter spielen.

Die Filmvorführung wird von einer Ausstellung und einer filmischen Dokumentation zu den Ereignissen hinter den Kulissen begleitet.

Tickethotline: 0441-12180
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- Fotogalerie von den Dreharbeiten

- Zeitungsartikel zu den Dreharbeiten