Werkstattfilm | „Lebensraum Küste“ – Die Geschichte des Deich-, Siel- und Schöpfwerkbaus im Raum Dangast
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„Lebensraum Küste“ – Die Geschichte des Deich-, Siel- und Schöpfwerkbaus im Raum Dangast

16,00

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Artikelnummer: DVD011 Kategorie:
Beschreibung

Produzent:

III. Oldenburgischer Deichband, Anton-Günther-Str. 22, 26441 Jever,
Ansprechpartner: Geschäftsführer Gert Bartels, stellvertr. Deichbands-Vorsteher Hans-Heinrich Schrievers,
Tel. 04461/92090 – Fax. 04461/920920
E-Mail: mail@wabo-jever.de

 

Seit 1855 ist im Raum Friesland und Wilhelmshaven der III. Oldenburgische Deichband für den Schutz gegen den „blanken Hans“ zuständig. Zum Verbandsgebiet gehört die Stadt Wilhelmshaven, Teile der Landkreise Friesland und Wittmund mit den Gemeinden Sande, Schortens, Wangerland und die Stadt Jever sowie Teile der Gemeinde Bockhorn, Zetel, Friedeburg und der Stadt Varel. Im Schutz der 59,8 km langen Hauptdeichlinie leben etwa 180.000 Menschen.

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küstenschutz und Naturschutz (NLWKN) stellte das historische Filmmaterial zur Verfügung und erteilte die Freigabe zur Verwendung in diesem Film.

Das Team von „Werkstattfilm e.V.“ Oldenburg (Ansprechpartner: Geschäftsführer Farschid Ali Zahedi restaurierte und digitalisierte das historische Filmmaterial und steuerte aktuelles Bildmaterial für die Gesamtproduktion bei.
Dieser Film soll einerseits das Engagement der Küstenbewohner gegen den „blanken Hans“ im Raum Petershörn/Dangast und die seinerzeit eingesetzten technischen Mittel dokumentieren, andererseits helfen, die Ursprünge des Küstenschutzes in dem heute touristisch stark frequentierten Bereich darzustellen.

Er soll aber auch der Einstieg in eine filmische Dokumentationsreihe „Lebensraum Küste“ (von Dangast bis zur „goldenen Linie“ bei Harlesiel) sein, denn die digitalisierten historischen Filmaufnahmen liefern hierfür noch reichlich Stoff.

Der III. Oldenburgische Deichband passt mit diesem Film aber auch seine Öffentlichkeitsarbeit den heutigen Anforderungen an. Aus den ersten Reaktionen ergibt sich auch ein Interesse der hiesigen Schulen.

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