Eversten macht Geschichte
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Eversten macht Geschichte

Seit 2017 arbeitet Werkstattfilm an einer ganz besonderen Projektreihe: „Unterwegs in Oldenburg – von Analog zu Digital“. Wir blicken dabei zurück auf die positive Erfahrung mit unserem Projekt „Fernes Land Osternburg“, in dem das große Bedürfnis der Menschen, sich mit der lokalen Geschichte ihres alltäglichen Lebensumfelds auseinanderzusetzen bereits sehr deutlich wurde. Dieses Jahr steht nun Eversten im Rampenlicht. Der Stadtteil im Südwesten Oldenburgs war bis 1924 eine eigenständige Gemeinde mit einer Siedlungsgeschichte, die bis ins Mittelalter zurück reicht. Seitdem durchlief der Stadtteil vielfältige Wandlungen und Veränderungen und ist mittlerweile für fast 25.000 Menschen der Lebensmittelpunkt. Ziel des Projektes ist es, das audio-visuelle Erbe des Stadtteils zu erarbeiten. Es soll die Geschichte Everstens aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger geschrieben werden. Werkstattfilm stellt dafür den Rahmen und das technische „Know-how“.. Die Einwohnerinnen und Einwohner sollen ihre Stadtteilgeschichte selbst schreiben!

Wie das funktioniert? Es gibt mittlerweile vier Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten:

 AG Veranstaltungen

AG Landwirtschaft/Landschaft

AG Zeitzeugen

AG Ausstellung/Foto

Die nächsten Treffen finden am 22. Mai und am 19. Juni jeweils um 17.00 Uhr in der Gaststätte Hellwege in der Hauptstraße 58 statt.

Wer in einer der AGs mitarbeiten, Fotos, Filme und andere Materialien beisteuern oder sich auf andere Weise am Projekt beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen, sich unter
0441 – 12180 oder
info@werkstattfilm.de zu melden. Wir suchen zudem Unterstützung in Form von Spenden, Anzeigen oder Sponsoring. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Hier kann sich jede und jeder aktiv mit einbringen. Darüber hinaus gibt es monatliche Treffen, Dabei werden alte Bilder aus Eversten gezeigt, Geschichten und Anekdoten über den Stadtteil erzählt und Ideen für den weiteren Verlauf eingebracht.

Dieses Projekt wird gefördert von der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur in Niedersachsen e.V., der Marius Eriksen Stiftung, der EWE Stiftung und der Stadt Oldenburg.

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